Liner iMPREGLiner GL13 iMPREGLiner GL01 iMPREGLiner FZ07
iMPREGLiner GL13

Als einer der führenden Hersteller im Bereich der High-Tech-Produktion von Glasfaser-Schlauchlinern haben wir uns, der wachsenden Nachfrage des Marktes folgend, in den vergangenen Jahren als Technologieführer für die Produktion von Glasfaser-Schlauchlinern größerer Nennweiten etabliert. Diese technologische Stärke konnte iMPREG nun auch bei der Entwicklung des neuartigen, extrem starken Glasfaser-Schlauchliners GL13 nutzen. Mit dieser richtungsweisenden Neuentwicklung heben wir uns mit eindrucksvollen Materialkennwerten weit von den Mitbewerbern ab und setzen neue Maßstäbe.

Ein logischer Schritt bei der Entwicklung von Inlinern für den großen Nennweitenbereich war die gleichzeitige Entwicklung einer verstärkten Glaskonstruktion. Gerade bei großen oder längeren Schlauchlinern mit einem Gewicht von mehreren Tonnen wirkt sich eine geringere Wanddicke durch ein erheblich reduziertes Gewicht aus. Das Inliner-Gewicht ist ein wichtiger Faktor für einen optimalen Baustellenablauf im Hinblick auf einen unkomplizierten Transport und ein optimales Handling des Materials während der Installation. Auch für den Endverbraucher hat die geringere Wanddicke Vorteile in Bezug auf eine bessere Hydraulik des sanierten Kanals.

Der neue iMPREGLiner GL13 befindet sich momentan noch im 10.000 h-Langzeitversuch. Nach bisherigem Testverlauf ist aber ein Langzeit-E-Modul von mindestens 13.000 N/mm2 zu erwarten. Dies wurde auch bereits durch das Prüflabor Siebert & Knipschild, Oststein­bek bestätigt. Damit hebt sich der iMPREGLiner GL13 mit be­eindruckenden Materialkennwerten weit von allen Mitbewerberprodukten ab. Bereits unser Standardliner GL01 liefert starke Materialkennwerte bei den Glasfaser-Schlauchlinern – der GL13 jedoch definiert unzweifelhaft eine ganz neue Klasse.

Der iMPREGLiner GL13 entspricht in seinem Aufbau dem des GL01, zeichnet sich aber durch eine neu entwickelte, verstärkte Glaskonstruktion aus. Die neue Linertype wird wie der iMPREGLiner GL01 über einen der Schächte in den Kanal eingebracht und mittels UV-Licht ausgehärtet.

Für die außergewöhnlich hohen Materialkennwerte des neuen Glasfaser-Schlauchliners gibt es bisher jedoch nicht einmal eine Materialkenngruppe gem. DWA M 144-3. Diese enden nach heutigem Stand bei MKG 20, die einem Langzeit-E-Modul von 9.500 N/mm2 und einer Langzeitbiegespannung von 135 N/mm2 entspricht. Daher beauftragen wir für die Materialkennwerte des GL13 gem. DWA M 144-3 die entsprechende Regelstatiktabelle inkl. der Prüfstatiken und stellen diese bei Bedarf zur Verfügung. Die Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des DIBt, Berlin liegt vor und steht zum Download zur Verfügung. Die Patentanmeldung für die neue Konstruktion ist bereits durch die iMPREG GmbH eingereicht worden.




 
 
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